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Wer spielt eigentlich mobile Games?

Gaming ist auf dem Vormarsch, daran besteht kein Zweifel mehr. Und Mobile gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung, wird sogar häufig als die „Zukunft des Gaming“ betitelt. Dabei ist diese Entwicklung gar nicht mehr in weiter Ferne, wir befinden uns jetzt schon im Zeitalter des Mobile Gaming. Laut game, dem Verband der deutschen Games-Branche, spielten in 2019 schon 19,5 Millionen Deutsche am liebsten auf ihrem Smartphone und 11,2 Millionen auf dem Tablet (Jahresreport der deutschen Games-Branche 2020). Damit liegt das Spielen auf smarten Handys allein schon vor PC- und Konsolen (16,3 und 15,9 Mio.). Diese Entwicklung wird und wurde durch mehrere Faktoren vorangetrieben: leistungsfähigere Geräte, schnellere mobile Internetverbindungen, stetig wachsendes Angebot an neuen Spielinhalten – alles um den Menschen immer und überall Entertainment zu bieten. Aber was verschlägt einen Menschen zu einem bestimmten Spiel? Das Team um das erfolgreiche Simulationsspiel „Dragon Mania Legends“ von Gameloft SE hat sich intensiv mit den Nutzern in Deutschland und den USA befasst*, um herauszufinden, welche Menschen hinter den fantasievollen Spielernamen wirklich stecken.


In Kürze:

- Zwei Drittel aller Drachenzähmer sind weiblich

- Altersgruppe 35-44 mit 24% am stärksten vertreten, nur 17% sind jünger als 18 Jahre

- Spieler schätzen das Eintauchen in die Fantasiewelt

- Viel freie Zeit wird in die Entwicklung im Spiel gesteckt

- Werbetreibende dürfen dieses wichtige Publikum nicht vernachlässigen


Dragon Mania Legends nimmt Spieler/innen mit in die fantasievolle Welt von Dragolandia, eine Welt voller liebevoll kreierten Drachen, die umsorgt, trainiert und verteidigt werden wollen. Das farbenfrohe Design und die Vielzahl an niedlichen Drachenarten ziehen vor allem weibliche Spieler an, sie machen 66% der gesamten Spielerschaft aus. Das ist für mobile Spiele nicht ungewöhnlich, sie zeichnen sich gerade im Casual-Genre durch große, weibliche Nutzerzahlen aus. Zum Vergleich, insgesamt ist die Zahl der Gamer/innen in Deutschland allgemein ausgeglichen: 48% sind Frauen und 52% Männer. Auch das ist eine Entwicklung, die vorallem aus der Verbreitung von mobile und casual Games entsprang. Obwohl Gaming in der Vergangenheit als Männerdomäne galt, sind heute viel mehr weibliche Nutzer in Games auf jeglicher Plattform unterwegs, als je zuvor.


Es gibt zahlreiche, niedliche Drachenarten, deren Eier ausgebrütet und dann mit bunten Früchten gefüttert werden sollen. „Spricht das nicht nur Kinder an?“ Keinesfalls! Die meisten Spieler/innen von Dragon Mania Legends sind zwischen 35 und 44 Jahren alt (24%), gefolgt von Spieler/innen zwischen 45 und 54 Jahren (18%) und 25- bis 34-Jährigen (16%). Damit bilden sie auch eine überaus attraktives Publikum für Werbende. Lediglich 17% aller Drachentrainer sind zwischen 13 und 17 Jahre alt. Das Angebot von Dragon Mania Legends ist also kein „Kinderkram“.


Vielfältige und komplexe Aufgaben – vom Züchten, über Pflege und Training bis zum Kämpfen und Erkunden von neuen Maps – fesseln die Spieler/innen und bieten ein langfristiges Spielvergnügen. So ist es nicht verwunderlich, dass im Schnitt 10,8 Sessions pro Tag in dieser Drachensimulation verbracht werden. Schließlich will man seinen eigenen Fortschritt vorantreiben, neue Herausforderungen annehmen, neue Entwicklungen verfolgen und seine eigene Drachensammlung vergrößern.



Die Spieler/innen von Dragon Mania Legends legen Wert auf eine Spielerfahrung, die ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung durch Selbstbestimmung und vielfältige Features bietet. Diese wird durch ständige Erweiterungen, wie z.B. zusätzliche Drachenarten und zeitlich limitierte Events aufrecht erhalten. Auch der sozial Aspekt kommt nicht zu kurz, der Spieler/innen ermöglicht sich zu Clans zusammenzuschließen und damit gemeinsam im Spiel voranzukommen. Auch wenn mobiles Spielen gerne als „Zeit für sich“ genutzt wird, so geben doch viele Spieler/innen an, dass sie mit ihren Kindern, Partnern oder Freunden gemeinsam durch die Fantasiewelt ziehen. Dadurch ergibt sich eine langfristige Beziehung zum Game, man investiert Zeit in den Aufbau seiner Kollektion und arbeitet stetig daran weiter.


Als Beweggründe für das Spielen wird vor allem genannt, dass man sich aus dem Alltag entfernen und zum Relaxen in eine andere Welt zurückziehen möchte. In dieser Welt kümmert man sich gern um die virtuellen (Haus-)tiere, um sich abzulenken und den Stress der realen Welt zu vergessen. Viele der Spieler/innen von Dragon Mania Legends haben sich schon vorher um virtuelle Schützlinge gekümmert, seien es virtuelle Hundebabys oder Tamagotchis. Andere zieht es aufgrund der verschiedenen Drachen ans Handy, sie haben eine Vorliebe für die mythischen Kreaturen und Stories mit diesen. Für ein volles Eintauchen legen sie heutzutage Wert auf qualitativ hochwertige Grafiken und Sounds, wie sie auf dem Smartphone geboten werden können.


Was bedeutet das alles fürs In-Game Advertising?

Spieler sind keine Randgruppe. Sie umfassen alle Bevölkerungsschichten, Altersklassen und Interessengruppen. Mobile Games können – entgegen einiger, leider immer noch bestehender Vorurteile - durchaus attraktive Zielgruppen bieten: Erwachsene, die Kaufkraft haben und Kaufentscheidungen treffen. Fans, die bestimmte Vorlieben haben. Nutzer, die so vielfältig sind wie die Drachenarten in Dragolandia.



Das Spiel Dragon Mania Legends gibt es hier zum kostenfreien Download: https://gmlft.co/Blog-DML




*spiel-interne Befragung, 2020, DE & USA, n=7885

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